Archiv der Kategorie: Aktuelles / News

In eigener Sache …

Liebe Leute,

es wird Neuerungen auf dem Blog geben. Und zwar schon sehr sehr bald. Ich musste leider feststellen, dass mein Blog zur Hetze „missbraucht“ wird. Das kann, will und werde ich nicht akzeptieren !

Schlimm genug, dass Millionen von Bekloppten im Internet unterwegs sind, die man nicht kennt und nicht weiß, was sie mit dem eigenen Content anstellen. Schlimmer ist nur noch, wenn das aus dem inneren Zirkel kommen. Wenn es Menschen sind, denen man eigentlich vertrauen können sollte. Und genau das passiert gerade.

So nicht ! Nicht mit mir ! Ich brauche mitunter etwas länger, um manche Dinge zu begreifen, aber früher oder später krieg ich alles mit – und ich kann mich wehren ! Wer sich mit mir anlegen will, der muss das Echo vertragen können. In eigener Sache … weiterlesen

Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe – Der Film

Auch wenn er schon beinahe drei Wochen in den deutschen Kinos angelaufen ist: ich war erst heute im zweiten Teil der Fifty Shades of Grey – Reihe. Übrigens auf den Tag genau exakt 2 Jahre nachdem ich Teil 1 gesehen habe 😉

Direkt vom Büro aus bin ich zusammen mit einer lieben Kollegen zum Mathäser am Stachus in die 17:15 Uhr – Vorstellung 😀 Erstaunlich, wie viele Menschen an einem Monatag Nachmittag um 5 Zeit für’s Kino haben 😮 Bewaffnet mit Nachos und Cola haben wir es uns also in unseren Recaro-Sitzen gemütlich gemacht (ganz hinten, Mitte 😀 😀 😀 ) und auf den Beginn gewartet.

Was soll ich zum Inhalt noch sagen ? Wie auch schon bei Teil 1 „damals“ dürfte auch der Allerletzte inzwischen bestens informiert sein, um was es bei Shades of Grey nunmal geht. Kabelbinder. Tesa. Seil. Schmuddelkram. 😀 Mitnichten.

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Origami Hülle für Kindle Voyage

Es ist ja jetzt so, dass ich mir diesen Kindle Voyage gekauft hab (HAMMERTEIL !!). Und da das ja nun nicht gerade aus der Schnäppchenecke war, muss also ein adäquater Schutz für das Ding her. Aber 50 Euro ? Für ’ne Hülle ? Sind die jeck ? Alter Verwalter !

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hab mir ein Plagiat bestellt – für deutlich weniger Geld. Das Teil kam und die Ernüchterung folgte auf dem Fuße: Der Kindle hält so gut wie gar nicht drin, sie schließt nicht richtig ab und von der gepriesenen „Sleep- / Wake up- Funktion war nicht’s zu sehen.

Also: Retoure. Nächstes Modell ausgesucht, muss ja nicht unbedingt Origami sein, ich lese eh meistens auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn – frei hinstellen fällt da ja eher doch aus. Also: Plagiat II kam an, Kindle passt perfekt rein (allerding so fest, dass man ihn kaum wieder rausbekommt 😉 ), Aufwachfunktion funktioniert – ABER: der blättert selbständig vor oder auch zürück. Wahlweise. Und nicht nur eine Seite, nein, gleich so 5 bis 10. Ein Albtraum !

Die nächste Retoure. Und, was soll ich sagen ? Keine Lust mehr auf Spirenzchen. Ich hab beinahe 200 Euro für einen Ebook-Reader ausgegeben, den ich (streng genommen) nicht mal brauche (der aber deswegen nicht weniger GEIL ist) – da sollte ich vielleicht an der Hülle nicht sparen.

Lessons learned, wie man jetzt auf Neudeutsch sagt: ich hab mir also eine Original Amazon Origami Hülle für Kindle Voyage gekauft. Und zwar in signalfarben: ORCHID ROT – meeega !

zum Bestellen auf das Bild klicken!

Ich könnte glücklicher nicht sein – okay, der Preis lässt schon sehr zu wünschen übrig, das das Teil schaut schick aus, ist von der Verarbeitung in gewohnter Qualität und vor allem: es funktioniert EINWANDFREI !

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Innen ist es mit so einer Art „Wildleder“ gefüttert, also der Teil, der auf dem Display liegt – so verkratzt bestimmt nichts. Da das das Teil ist, das mein Gegenüber in der Bahn sieht, darf hier natürlich die Werbung nicht fehlen.

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Im Gegensatz zu den „alten“ Hüllen wird der Voyage nicht in das Case eingeklickt, sondern wird von einem Magneten gehalten. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber das hält wider Erwarten supergut und es gibt nicht den kleinsten Wackler oder so. Echt gut ! Auch Ein- und Ausschalten (also mit Knopf) funktioniert, es ist zwar kein „Loch“ dafür in der Hülle, aber es funktioniert doch.

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Die Sleep-Funktion funktioniert, wie auchs chon bei der Paperwhite-Hülle „damals“ einwandfrei. Ach – blättern tut er im „Schlaf“ übrigens auch nicht 😉 Kommen wir nun also zum „Origami“ – Effekt. Nicht, dass ich es bräuchte – aber ausprobiert hab ich es natürlich trotzdem 😀 Es funktioniert alles magnetisch bei der Hülle, so auch das Origami. Und es hält. Man kann, wenn man will, tatsächlich freihändig lesen. Der Kindle steht in einem angenehmen Winkel und er steht stabil. Daumen hoch !

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Einziges „Manko“: Dadurch, dass der Kindle nicht eingeklickt wird, sondern magnetisch hält, ist er bei geschlossener Hülle nicht vollständig verborgen: der „Rahmen“ schaut raus:

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Kann man das erkennen ? Sieht ein bisserl aus wie ein Sandwich – oben und unten die rote Hülle und dazwischen der schwarze Kindle.

Mein Fazit

Wer bei der Hülle spart, spart am falschen Ende. Ich hätte mir viel Unzufriedenheit und Ärger ersparen können, wenn ich gleich zur gewohnten amazon-Qualität gegriffen hätte. Naja, nur Versuch macht kluch.
Die Hülle macht, was sie soll: sie schützt den Kindle vor Stößen und gegen Zerkratzen. Nebenbei sieht sie schick aus. Von mir gibt’s eine Kaufempfehlung und

5 von 5 Sternen



 

Corporate Social Responsibility Day

Heute war es also so weit: CSR = Corporate Social Responsibility Day war angesagt. An diesem Tag sollten also Konzerne ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und für einen Tag den „Elefenbeinturm“ gegen das echte Leben tauschen.

Da machen wir natürlich mit ! 🙂 Unter diesem Motto sind also heute morgen pünktlichst um 7:20 Uhr 14 WKGT-ler mit mehr oder minder verschlafenen Gesichtern an der Münchner Großmarkthalle aufgeschlagen. Nach einiger Konfusion, welcher der ungezählten gelben Kioske denn nun gemeint wäre haben wir also doch unsere Einheit gefunden !

Unsere Einheit, das war in dem Fall die Münchner Tafel. In meiner Vorstellung ist die Münchner Tafel eine „Mittagessenstation“ -> Pusteblume !

Die Tafel ist weit mehr als das ! Hier werden Bedürftige mit allem versorgt, was der Mensch zum Leben braucht: das sind in erster Linie natürlich auch Lebensmittel, aber auch Drogerie- und Dekoartikel. Irgendwie war das mehr so wie „Supermarkt im Freien“.

Aber von vorn: Wir wurden also in Zweiergruppen mit einem Tafel-Mitarbeiter auf ein Auto eingeteilt und sind vom Hof der Großmarkthalle stadteinwärts gerollt. Lorena und ich waren mit Günther auf der Rolle. Günther ist eigentlich Rentner und arbeitet zweimal in der Woche ehrenamtlich bei der Münchner Tafel.

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Es war hochinteressant zu sehen, welche Unternehmen mit der Münchner Tafel zusammenarbeiten. Wir waren unter anderem bei manufactum, dm und einem Öko-Bäcker. Natürlich sind auch die großen Supermarktketten mit von der Partie, aber durchaus auch bekannte Feinkostläden wie z.B. im Karstadt oder auch Käfers.

Nach und nach haben wir unser Auto mit Lebensmitteln gefüllt. Gegen Mittag waren wir so weit durch mit unserer Tour und sind wieder zurück zur Großmarkthalle. Dort haben wir eine kurze Kaffeepause eingelegt und sind dann zu unserer Verteilstation nach Milbertshofen gefahren. Dort haben wir noch 4 Kolleginnen getroffen und munter unseren „Open Air Supermarkt“ aufgebaut. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns – die meiste Zeit des Tages lachte die Sonne vom blauen Himmel ! Zum Schluss hin war es etwas windig und grau geworden, aber ja mei.

Ein von Tami (@tami1277) gepostetes Foto am

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Pünktlich um 14 Uhr öffnenten die Pforten und die Münchner Tafel begrüßt ihre Gäste. 2 Stunden hatten wir wirklich alle Hände voll zu tun die Lebensmittel- und Sachspenden unter’s Volk zu bringen. Danach haben wir noch aufgeräumt und sind wieder zurück zur Großmarkthalle gefahren. Von
dort aus haben wir uns fix und foxi aber glücklich auf den Heimweg gemacht.

Für mich persönlich war der heutige Tag eine echte Erfahrung. Ich habe viel über die Tafel per se gelernt und auch, dass Bedürftige nicht unbedingt wie welche aussehen. Aber die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe, ist wohl diese: sei jeden Tag dankbar wie gut es dir geht. Ich bin, dem Himmel sei Dank, in der glücklichen Situation, dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss, wie ich mein Kind satt bekomme, oder mich selbst. Ich hab ein Dach über dem Kopf mit funktionierender Einrichtung. Auch das ist nicht selbstverständlich, wie ich heute gelernt habe. Es gibt tatsächlich Menschen in München (!!) die keinen Kühlschrank oder keinen Herd haben.

Ich hab genug zum Anziehen und muss im Winter nicht frieren, weil ich meine Heizkosten bezahlen kann. Bei uns ist es nie still und nie dunkel – weil wir den Strom bezahlen können, damit das Licht brennt und das Radio oder der TV läuft. Noch dazu ist meine ganze Familie pumperlgsund. Bislang war das für mich „normal“. Ich hätte nie behauptet, dass wir im Luxus leben, sondern „ganz normal“.

Aber Luxus liegt im Auge des Betrachters. Aus unserer Sicht mag unsere Einrichtung „normal“ sein – aus Sicht vieler Menschen, die ich heute mit Weintrauben versorgt habe, lebt meine Familie im absoluten Überfluss !

Also: seid dankbar für das was ihr habt – auch wenn es in euren Augen „wenig“ ist. Ihr seid satt, ihr friert nicht und ihr müsst nicht im Dunkeln oder Kalten sitzen. Wenn Ihr dazu noch gesund seid – umso besser ! Was wollt ihr mehr ?

Striplac

Ich bin so froh, dass ich ein Mädchen bin, dass ich ein Määäääädchen bin … *träller*

Bahaha – wer mich kennt, weiß, dass ich alles bin … aber kein Mädchen. Oder keine Tussi, wie das jetzt wohl auf Neudeutsch heißt 😀 Ich bin die allerallerletzte, die mit BlingBling, Nagellack, Highheels und Fummeln durch die Gegend tapert. Ich bin eher der Jeans und Chucks Typ. Mit ohne Glitzer, Highheels und so weiter.

Aaaaber ! Meine Fingernägel sind so scheußlich, die mag ich nicht sehen. Voller Rillen, splissig (sagt man das ?!) und einfach nur unschön anzusehen. Und mal ehrlich: Gelnägel ? Nä. Die sind schei*e. Also zumindest finde ich das. Die klackern nervtötend auf der Tastatur, man kann nix gscheid anlangen und außerdem machen die den Naturnagel kaputt. Es ist nicht so, dass ich es nicht ausprobiert hätte und nicht toootal begeistert gewesen wäre. Aber das war „damals“. Also vor ca. 10 Jahren oder so 🙂 Heute find ich die ziemlich uncool um ehrlich zu sein.

Da ich ja nun aber meine Nägel nicht in natura sehen mag, muss was drauf. Nagellack ist … 2 – 3. Ich bin ja voll der Held, was das anlangt. Will sagen ich schmier das Zeug um 9 Uhr drauf und allerspätestens um 9:30 Uhr hab ich nur noch Fetzen hängen, weil alles andere abblättert. Entweder bin ich zu doof für Nagellack, oder der hält auf meinen komischen Nägeln einfach nicht ?! Keine Ahnung.

Die Gel-Variante war da dann doch beständiger. Ganz selten, dass ich mal einen „verloren“ hätte – aber … wie gesagt, kommt nicht mehr in die Tüte. Davon mal völlig abgesehen fallen hier in München auch schnell mal 75 Euro für ne Neumodellage an und 50 Euro für’s auffüllen. Nä. Ohne mich. Is mir zu teuer. Wobei die UV-Variante anscheinend aber das einzige ist, was bei mir hält.

Ja, is gut, ich komm ja schon zum Punkt: Durch eine Kollegin bin ich also auf dieses STRIPLAC – Zeugs aufmerksam geworden. Striplac verspricht einen UV-gehärteten Nagellack, der sich nach ca. 10 Tagen total easy als ganzes vom Nagel abziehen lässt. Ohne den Naturnagel zu beschädigen. Und es verspricht außerdem, dass es NICHT absplittert.

Ha ! Muss ich haben ! Also hab ich mir das Dingen beim Online-Händler meines Vertrauens bestellt (gibt’s auch bei der türkisfarbenen Kosmetikkette, kostet dort aber ca. 40 Euro mehr). Gute 80 Euro hab ich für das „Starter-Set French“ bezahlt.

Wie der Name schon sagt, sind also die beiden French-Farben (rosé und weiß) dabei und dann der Unter- / Überlack. Außerdem gab’s noch die UV-Lampe, ein Döschen mit Reinigungspads, Feile, Hufstäbchen (wieder was gelernt !) und so ein „Abzieh-Aktivator“ dazu. Alles in allem: Neumodellage Gelnägel. Dann hat sich das Dingen schon amortisiert.

2 Wochen hat’s gedauert, bis ich das Teil in den Händen halten konnte, aber am Samstag war es endlich so weit:

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Also hab ich das auch gleich ausprobiert. Es geht wirklich total leicht: Fingernägel in die gewünschte Form feilen, mit der Polierfeile die Oberfläche glätten, mit dem Reinigungspad entfetten, Unterlack drauf und 60 Sekunden ab in die Lampe. Dann gewünschte Farbe auftragen und ab in die Lampe, Reinigungspad, Überlack, Lampe, Reinigungspad, fertig. Nächste Hand. Tolle Sache.

Ich bin begeistert !! Ich steh ja jetzt nicht so auf diese künstlichen weißen Spitzen – also hab ich nur das rosé genommen und ich muss sagen: ja. Mag ich. 🙂

Samstag Vormittag hab ich es drauf gemacht und es sieht jetzt noch aus wie neu – ich hab damit schon geputzt, im Sand gebuddelt, bin geklettert und war im Büro. Ungezählte Male bin ich hängengeblieben oder angeeckt – alles wie neu:

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Über’s abziehen kann ich noch nix sagen, das hab ich ja noch nicht ausprobiert. In zwei Wochen dann 😀 Bis dahin hält das Zeug hoffentlich, was es verspricht. Mit meinem momentanen Erfahrungsschatz kann ich Striplac also nur jedem empfehlen, der eine echte Alternative zu Gelnägeln sucht. 🙂

Zahnarzt … *bibber*

Hab ich schon mal von meiner Angst, ach was, von meiner PANIK (!!!) vor’m Zahnarzt berichtet ? Seit Monaten schon schieb ich die anstehende Zahnreinigung vor mich hin (obwohl ich die ja inzwischen beinahe schon „im Vorbeigehen“ (will sagen: ohne Vollnarkose) mache 😀 ), weil ich genau weiß, dass das noch was anderes im Argen liegt 🙁 Und dass es garantiert nicht beim Zähnchen putzen bleiben wird.

Das, was in meiner Horrorvision zu machen ist, wird weh tun. SCHRECKLICH weh tun. Am ALLERSCHLIMMSTEN weh tun. Was mach ich nicht alles – Zahnpasta umgestellt (auf die fluoridfreie FOREVER Bright®, Solo Stix oder wie das Zeug heißt, schrubbeln hier, bürschteln dort, Zahnseide … Pusteblume ! Alles für die Katz‘ !

Und jetzt ist es also so weit – es tut weh !!! Und zwar ganz ohne das Zutun von Münchens verständnisvollstem und weltallerbestem Zahnarzt. Es tut von alleine weh !!!

Versteht Ihr die Dramatik in der Sache ??? Mir tut der ZAHN weh, ohne dass mir der ZAHNARZT weh tut 😛 Schöner Mist. Ich hab ANGST. Richtig ANGST. Morgen muss ich einen Termin vereinbaren. Und den kann ich dann nicht mehr absagen (so wie die letzten 3, die ich hatte …) – den muss ich wahrnehmen. Das sagt mein Verstand. Sonst wird’s noch schlimmer.

Also … In diesem Sinne: Maybe this is hell. I don’t care. I’ll take it !

 

Stop Wishing – Start Doing

Still ist es im Moment auf meinem Blog, gell ? Ich würde so gerne schreiben und es gäbe auch viel zu erzählen, aber leider bin ich dieser Tage echt knapp mit der Zeit 🙁

Ganz aktuell wurde unser, seit 5 Jahren entwickelter, ems.companion in der Madame (!!!) und der Petra vorgestellt – da klingelt jetzt das Telefon und die e-Mail Anfragen laufen rein – das will alles abgearbeitet werden. Aber es ist schön, dass sich nach so langer Zeit der Entwicklung, des Arbeitens, Denkens und Ausprobierens endlich, endlich was tut in der Richtung ! Ich freu mich sehr, dass das anläuft und wir jetzt vielleicht doch mal die Früchte für unsere Arbeit ernten können.

Obendrein habe ich zusammen mit dem Liebsten ein „neues“ Projekt in Angriff genommen, dass meine ganze aktuell den Löwenanteil meiner ohnehin schon spärlichen Freizeit abbekommt.

Ich hab ja schon hin und wieder mal was von FOREVER erzählt. Zum Beispiel meine Erfahrungen mit dem C9 und der Creme. Und weil wir davon so begeistert sind, die ganze Familie inzwischen – das Munchkin bekommt ja auch das Trinkgel und die Probiotics, und es uns echt gut damit geht, haben wir also beschlossen, dass wir uns als selbständige Vertriebspartner registrieren lassen.

Gesagt getan. Und darum ist es hier so still geworden: ich habe „nebenbei“ mal eben eine Webseite zu dem Thema Aloe Vera auf die Beine gestellt 😀 Und natürlich gibt’s dazu passend auch eine Facebook-Seite. Aber damit nicht genug – einen Online-Shop gibt es dazu auch. Gut, den bekommt man zur Verfügung gestellt und muss so gut wie nichts selbst machen – aber nichtsdestotrotz 😉 Links setzen und so dauert eben auch …

Und weil es also so schön ist und wir von dem Geschäftsmodell auch als Unternehmer überzeugt sind, sind wir auch immer auf der Suche nach Mitmenschen, die sich was dazu verdienen wollen, oder die einen beruflichen Neuanfang wagen wollen oder müssen. Die Verdienstmöglichkeiten sind klasse und ein Risiko ist faktisch nicht vorhanden. Perfekt also für Quereinsteiger.

Nun ist es also so, dass so ein Team-Aufbau eine Menge Zeit in Anspruch nimmt – Eins-zu-Eins-Gespräche und überhaupt erstmal Leute im eigenen Adressbuch ausfindig zu machen, die sich dafür interessieren und es wagen wollen würden – viele ??? Ihr seht schon. Also hab ich flugs unter dem Namen: „Stop Wishing – Start Doing“ auch dafür eine Facebook-Seite aufgesetzt.

Und Sascha und Silke waren so lieb und haben mir bei der Erstellung „meines“ Videos geholfen – ich mag das Ergebnis wirklich gerne, darum will ich es Euch hier auch nicht vorenthalten:

Es ist also immer was los in meinem Leben. Langeweile kommt im Moment wirklich nicht auf. Vielleicht könnt Ihr jetzt verstehen, warum es hier irgendwie so ruhig geworden ist – ich hoffe wirklich, dass sich das in naher Zukunft wieder ändert. Aktuell basteln wir gerade einen Online-Shop für unseren ems.companion – ich hoffe, dass wir den bis Mitte der Woche online stellen können und dass dann entsprechend ein bisschen Ruhe einkehrt 🙂

Bis bald ! Eure Tami

SWM verklagen Schülerin

Die Stadtwerke München haben eine junge Schülerin auf mehr als 15.000 Euro Schadensersatz verklagt. Die Gymnasiastin war im Sommer 2013 als 10-jährige mit ihrem Tretroller vor einen Linienbus gelaufen.

Das Kind kam glimpflich davon – Schürf- und Platzwunden. Im Bus allerdings wurden 7 Personen leicht und 3 schwer verletzt; der Busfahrer war auf Grund eines Traumas über Monate nicht erwerbsfähig.

Vollständiger Artikel bei sueddeutsche.de

In den Sozialen Medien wird diese Vorgehensweise gerade lebhaft diskutiert.

Ich persönlich, ja, ich bin Mutter, finde die Vorgehensweise der SWM zwar gewagt aber durchaus legitim. Es ist eben nunmal so, dass nur Kinder unter 10 Jahren nicht belangt werden können. Das kann man jetzt sehen wie man will. Es ist und bleibt Fakt.

Wenn man als Eltern sein Kind, egal in welchem Alter, ALLEINE, also UNBEAUFSICHTIGT am Straßenverkehr teilnehmen lässt, dann muss man ABSOLUT sicher sein können, dass das Kind die Verkehrsregeln beherrscht und nicht, wie (laut Zeitungsbericht!) zwischen geparkten Autos auf die Straße rollert. Kann ich mir dessen nicht sicher sein (ich für meinen Teil bin mir nicht sicher, ob ein 10jähriges Kind das in jeder Situation einwandfrei einschätzen kann), muss ich mein Kind eben auf dem Schulweg begleiten.

Sich dann hinzustellen (nachdem dem Kind dem Himmel sei Dank NICHTS passiert ist) und zu „schreien“, was der bösen SWM einfällt, find ich irgendwie nicht korrekt. Da ist was schief gelaufen, es war zumindest zum Teil die Schuld meines Kindes, also muss ich als Eltern dafür geradestehen. Das ist mein Rechtsempfinden.

Meiner Meinung nach ist es total okay, wenn die SWM die ihr entstandenen Kosten weiterbelasten will. Die Eltern werden sicher eine Familienhaftpflicht haben (und wenn nicht: selbst schuld) und die wird wohl (zum größten Teil) die Kosten übernehmen.

 

Aloe Vera – Das Wundermittel ?!

Viele von Euch wissen, dass ich seit nunmehr 10 Jahren eine katastrophale Haut im Gesicht habe. 🙁 In den vergangenen 10 Jahren bin ich also von Hautarzt zu Hautarzt gerannt, aber keiner konnte wirklich helfen.

Was hab ich nicht alles machen lassen – Magengeschwüre ausschließen, übel riechende Pasten und Salben mit grauenhaften Farben ins Gesicht geschmiert, gar nichts gemacht, gekratzt, gedrückt, gerubbelt … NIX hat geholfen.

Naja, stimmt nicht ganz. Mein aktueller Hautarzt, auf den ich nach wie vor große Stücke halte, hat es zumindest geschafft, dass ich zu unserer Hochzeit eine einigermaßen vernünftige Haut für die Fotos zu Stande gebracht habe. Dazu war allerdings nötig, dass ich wochenlang ein Antibiotikum einnehme. Das war für den Magen nicht so der Brüller 😉 aber die Haut hat super drauf angeschlagen.

Inzwischen konnten wir auch herausfinden, was genau ich da also habe: ich habe 3 Hauterkrankungen, die quasi übereinander an meinem Kinn, auf meiner Nase und meinen Wangen liegen. Als da wären: eine Rosazea, eine Neurodermitis und eine Akne. Jedes für sich kann man gut in den Griff bekommen, aber alles übereinander scheint ein echtes Problem zu sein …

Und so sieht das normalerweise aus (da ich es vermeide, Bilder von meinem Gesicht zu machen, hab ich nur dieses eine und da ist die Krankheit nicht auf ihrem Höhepunkt):

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Eine Bekannte hat erzählt, dass sie Aloe Vera einnimmt (!) und auch jede Menge (Haut-) Pflegeprodukte davon benutzt. Natürlich verkauft sie das auch 😉 Also sollten wir uns das anschauen.

Ich bin ja nun eher der Skeptiker und mache nicht alles mit, bloß weil’s gerade schick ist oder weil jemand von irgendwas, mit dem er Geld verdient, total toll findet 😉 Aber ich bin mit auf so eine Veranstaltung und hab mir das angehört.

Im Anschluss war ich immer noch skeptisch, aber nachdem ich nun also in den letzten 10 Jahren weit über 1000 Euro in mein Gesicht gekleister habe, hab ich mir gedacht, dass es auf weitere 30 Euro wohl nicht ankommt und dass nur Versuch kluch macht.

Also hab ich mir so eine Aloe Propolis Creme von Forever Living Products gekauft.

Seit knapp 3 Wochen schmier ich das Zeug jetzt also morgens und abends in mein Gesicht – weil, schlimmer werden kann’s ja schließlich nicht mehr. Und was soll ich also sagen ? Am Besten gar nichts – ich zeig euch ein Bild. Ein aktuelles. Von heute. Die Haut ist trocken, ja, das ist sie nach wie vor (ich werde wohl noch irgendwas für die Feuchtigkeit draufmachen müssen), aber die Rötung ist deutlich besser bis weg.

Seht selbst:

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Ich bin wirklich begeistert von dem Zeug und kann das nur wärmstens empfehlen. Dass Aloe Vera für die Haut gut ist, ist ja kein Geheimnis, es wird ja schon ewig als Mittel bei Sonnenbrand verwendet – aber dass man damit auch Entzündungen so gut behandeln kann – das war mir neu.

Mit der Aloe Moisturizing Lotion wird also jetzt das nächste Produkt in mein Bad einziehen.

In der Überschrift hab ich gefragt: „Aloe Vera – Das Wundermittel ?!“ Ein Wundermittel / Allheilmittel ist es ganz bestimmt nicht. Aber es ist eine wunderbare Pflanze und eine gute Alternative, wenn alles andere nicht funktioniert oder wenn man erstmal was natürliches probieren will, bevor man mit „der chemischen Keule“ draufschlägt. Ich für mich kann sagen: bei mir hat es funktioniert.

Und aus dieser persönlichen Erfahrung heraus kann ich guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen.

Wer also auf der Suche nach einer hochwertigen Gesichtspflege ist: damit seid ihr gut bedient !