Archiv der Kategorie: Friedhöfe

Alter Südfriedhof

… Wenn wir schon gerade so schön dabei sind mit den Friedhöfen 😀 …

Der Alte Südliche Friedhof der Stadt München wurde 1563 vor den Toren der Stadt als Pestfriedhof angelegt, da die vorhandenen Friedhöfe die Toten nicht mehr aufnehmen konnten. Wegen seiner Lage außerhalb der damaligen Stadtmauern wurde er auch der „fertere“, der äußere, Friedhof genannt. Um die Jahreswende 1705 / 06 wurden in mehreren Massengräbern knapp 700 Leichen der sog. Sendlinger Mordweihnacht beigesetzt. Der Alte Südliche Friedhof liegt zwischen der Thalkirchner Straße und der Pestalozzistraße nur wenige hundert Meter vom Sendlinger Tor entfernt im Stadtteil Isarvorstadt.

Bis zur Eröffnung des Alten Nordfriedhofs im Jahr 1868 war der Alte Südfriedhof die zentrale Begräbnisstätte der Stadt München. 1898 wurde beschlossen, den Friedhof sukzessive aufzulassen. Durch zahlreiche Bestattungen in 3 Jahrhunderten war der Boden nicht mehr für weitere Bestattungen geeignet. Die Bestattungen wurden offiziell Ende 1943 eingestellt; vereinzelt wurde noch in bestehenden Familiengräbern beigesetzt. Das Gelände ist nach wie vor geweiht und steht heute unter Denkmalschutz.
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Alter Nordfriedhof

Der Alte Nördliche Friedhof in München liegt an der Arcisstraße, im Stadtteil Maxvorstadt. Er wurde 1866 errichtet und bis 1944 genutzt. Nachdem die Stadt München bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts lediglich über einen Friedhof (Alter Südfriedhof, Isarvorstadt) verfügte, auf dem der Platz langsam knapp wurde, wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Alte Nördliche Friedhof geweiht.

Der Friedhof wurde rechteckig angelegt und in 16 gleichgroße Grabfelder unterteilt. Entlang der Friedhofsmauer waren 30 Arkadengräber angelegt. An der Stelle der ehemaligen Aussegnungshalle ist heute ein, vom restlichen Friedhof abgetrennter, Spielplatz angelegt.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde der Friedhof in seiner Gänze in Frage gestellt: das NS-Regime wollte eine Prachtstraße bauen, die über das Gelände des Alten Nordfriedhofs zum Alterswohnsitz von Adolf Hitler in Schwabing hätte führen sollen. Daher wurde der reguläre Bestattungsbetrieb 1939 eingestellt. Lediglich in bereits bestehenden Familiengräbern wurden noch bis 1944 vereinzelt Beisetzungen vorgenommen. Die endgültige Schließung kam mit den Zerstörungen durch die Luftangriffe zum Ende des II. Weltkrieges. Die Beschädigungen waren so groß, das man beschlossen hat, den Friedhof nicht mehr zu öffnen. Von den über 7.000 Grabstätten sind heute noch etwa 700 erhalten.

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Innstadtfriedhof Passau

Letzte Woche waren wir in Passau auf dem Innstadtfriedhof. Der Anlass freilich war ein ernster, aber wie schon immer bei mir kann ich es einfach nicht lassen. Selbst unter den gegebenen Umständen ist und bleibt ein Friedhof für mich einer der schönsten Orte, die es gibt. Und so musste ich auch in Passau das Telefon zücken und ein paar wenige Grabmäler fotografieren.

Der Passauer Innstadtfriedhof zählt zu den schönsten Friedhöfen ins Süddeutschland und wer sich einmal die Zeit nimmt und „lustwandelt“ wird schnell verstehen, warum das so ist. Eigentlich besteht der Friedhof aus 3 Teilen – dem Severinsfriedhof rund um die im 5. Jh. erbaute Severinskirche, dem Hochfriedhof und dem Hauptfriedhof. Das älteste Grab ist aus dem Jahr 1772 – ein 7-jähriger Junge namens Anton Peterhansel wurde hier als erster überhaupt auf dem heutigen Hochfriedhof beigesetzt.

Eins meiner Favoriten:

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Und die restlichen wieder als Galerie zum Durchklicken !

Melaten-Friedhof Köln

Ich hab ja schon in meinem Köln-Post erwähnt, dass ich auf dem Kölner Zentralfriedhof flaniert bin. 🙂 Inzwischen wisst ihr ja auch, dass ich meine Freizeit gerne auf letzten Ruhestätten zubringe.

Während also der Liebste mit Dave und Munchkin Seilbahnfahren war, waren Alina und ich auf einem wunderschönen Friedhof. Der Melaten ist mit einer Grundstücksgröße von 435.000 m² und etwa 55.500 Grabstätten der größte Friedhof Kölns und auch der Vergleich mit Münchens Altem Waldfriedhof drängt sich auf. Ebenso wie hier in München, liegt auch der Melaten an einer stark befahrenen Straße, doch sobald man wenige Meter hineingeht, werden die Geräusche vom alten Baumbestand geschluckt und es ist still und friedlich um einen herum.

Gerade in einer Großstadt bietet ein Friedhof dieser Größenordnung auch vielen Tieren einen Zufluchtsort und Lebensraum. Auf dem Melaten sind über 40 Vogelarten heimisch. Außerdem kann man Eichhörnchen, Fledermäuse, Füchse und verwilderte Katzen beobachten.

Der Name „Melaten“ geht auf das bereits im 12. Jahrhundert an dieser Stelle nachgewiesenem Heim für Kranke und Aussätzige zurück. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1243.

Über 2 Stunden waren wir spazieren und haben nirgends wirklich lange verweilt; trotzdem haben wir nur einen kleinen Teil des Friedhofs gesehen. Das Grab von Dirk Bach zeig ich euch einzeln; da ich aber wieder möglichst viele Bilder zeigen will, gibt es alle anderen wieder nur in einer Galerie zum Durchklicken. Viel Spaß beim Gucken.

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Waldfriedhof – Alter Teil

Wer Friedhöfe mag, wird den alten Teil des Münchner Waldfriedhofs lieben ! Als erster Friedhof seiner Art in Deutschland entstand der Alte Waldfriedhof zwischen 1899 und 1907 im Fichtenforst des Fürstenrieder Schlosses.

Das, wie ich finde, Besondere am Alten Waldfriedhof ist, dass er genau das ist, was der Name verheißt: ein Wald. In der Stadt. Der Friedhof liegt an der stark befahrenen, streckenweise 6-spurig ausgebauten, Fürstenrieder Straße im Stadtteil Fürstenried / Hadern. Sobald man den Friedhof betritt und wenige Meter hineingeht schluckt der alte Baumbestand sämtliche Geräusche und man findet sich in einer wohltuenden Stille wieder. Die Luft ist klar, die Vögel zwitschern und die Eichhörnchen spielen fangen zwischen und auf den Grabsteinen.

Stadtbaurat und Friedhofsarchitekt Professor Hans Grässel (dessen Grab sich in Sektion 139-V-SG findet) erschuf hier einen Friedhof ohne die übliche strenge Geometrie. Beinahe schon „wahllos“ und ohne System scheinen sich die Gräber aneinander zu reihen.

Natürlich ist es nicht halb so unordentlich wie es auf den ersten Blick scheint: Die Grabstätten sind in Grabfelder angeordnet und die folgen, wie üblich, einem Plan. Dieser Plan ist auch in regelmäßigen Abständen auf dem Friedhofsgelände einsehbar.

In den Jahren 1963 bis 1966 wurde der Waldfriedhof um den neuen Teil ergänzt. Als größter Friedhof der Landeshauptstadt München umfasst der Waldfriedhof (Alter und Neuer Teil) ca. 65.000 Grabstätten auf einer Fläche von ca. 170 Hektar.

Wer sich also zu einem „Spaziergang“ auf diesem Friedhof entschließt sollte Zeit mitbringen – und sich die Lage der Ausgänge, die auch nach offiziellem Toresschluss noch von innen geöffnet werden können, gut einprägen. Schnell hat man sich auf den Waldwegen verlaufen – die gut ausgebauten Hauptwege allerdings führen einen immer wieder auf den richtigen Pfad.

Ich war beinahe 4 Stunden unterwegs und habe nur einen Bruchteil des Alten Teils gesehen. Einige Grabfelder waren zudem wegen den Schäden durch Sturmtief Niklas gesperrt, so dass ich nicht überall hin konnte – das Foto vom Krone-Mausoleum bleibe ich in diesem Beitrag leider schuldig. Dafür habe ich ein anderes, äußerst imposantes Mausoleum aufgetan:

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Hier handelt es sich um das Grabmal von Frau Luise Bürkel (*1867 +1921), was genau sie gemacht hat, bleibt im Dunkeln – aber wer auch immer ihr dieses Mausoleum errichten lies … hatte Geld und einigs für die Dame übrig 😉

Auch aus dem bayerischen Hochadel habe ich ein Grab aufgetan:

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Das habe ich allerdings eher zufällig gefunden – bin sozusagen drüber gestolpert. Für den Hochadel ist dieses Grabmal schon sehr schlicht gehalten. Insbesondere wenn man es mit vielen anderen auf dem Alten Waldfriedhof vergleicht.

Weil ich dieses Mal wirklich sehr viele Bilder gemacht habe, werde ich sie ausnahmsweise nicht alle kommentiert untereinander auflisten, sondern der Einfachheit halber eine Galerie zum Durchklicken einfügen.

Trotzdem viel Spaß beim Gucken 🙂



 

Friedhof St. Lorenz

Der Friedhof der Pfarrei St. Lorenz liegt in der Muspillistraße in Oberföhring. Er ist komplett von einer Mauer eingefasst; besonders zu erwähnen ist hierbei, dass die Außenmauern der Anwesen Muspillistraße 10 und 12 in diese Mauer integriert sind, während das Anwesen Muspillistraße 8 (Gemeindehaus) sogar einen Eingang im Friedhofsgelände hat.

Auf dem Oberföhringer Friedhof St. Lorenz liegen viele der, während der Prinzregentenzeit (1886 – 1912) zu Ruhm und Geld gekommenen, „Loambarone“ (Ziegeleibesitzer) begraben. Daneben wurden auch berühmte Persönlichkeiten, wie z.B. der Bildhauer Adolf von Hildebrandt und seine Frau hier zur letzten Ruhe gebettet.

Besonders erwähnenswert sind die Arbeiten von Prof. Georg Brenninger. Neben der Skulptur „La Prière“ (Das Gebet) am Eingang zum Gemeindehaus (Muspillistraße 8), hat er auch zwei Grabmäler, „Die Lebenssäule mit Tauben“ sowie den „Fliegenden Engel“ entworfen.

Ich hab natürlich wieder jede Menge Fotos gemacht – hier mein „Best of“ …

 


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Grab von Adolf von Hildebrandt

Grab von Claire und Dr. Helmut Neubert
Grab von Claire & Dr. Helmut Neubert

Reinhard'sches Familiengrab
Reinhard’sches Familiengrab

Grab der Familien Loch und Schmelz
Grabmal der Familien Loch und Schmelz

Grab von Sebastian Hecht
Grab von Sebastian Hecht

Grab von Maria & Friedrich Gräf
„Lebenssäule mit Tauben“ von Prof. Georg Brenninger am Grabmal von Maria & Friedrich Gräf

Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal

Grab von Rudolf Hamm, Familien Keimel & Moosbichler
Grabmal von Rudolf Hamm, Familien Keimel & Moosbichler

Hartl'sches Familiengrab (LB)
Hartl’sches Familiengrab (Loambarone)

Monat'sches Familiengrab
Monat’sches Familiengrab

Grab von Franz Xaver Peteranderl
Grab von Franz Xaver Peteranderl

Grab von Dr. Bernhard & Hildegard Dorn
Grab von Dr. Bernhard & Hildegard Dorn

Grabstätte Familien Deuerling, Hirschmiller, Böhm & Quapil
Grabstätte Familien Deuerling, Hirschmiller, Böhm & Quapil

Grab von Heinrich & Maria Schlicht, Severin Horvath & Siegfried Babl
Grab von Heinrich & Maria Schlicht, Severin Horvath & Siegfried Babl

Niggl'sches Familiengrab
Niggl’sches Familiengrab

Jobst'sches Familiengrab
Jobst’sches Familiengrab

Fliegender Engel
„Fliegender Engel“ von Prof. Georg Brenninger am Grabmal der Familie Hübner

Haid'sche Familiengruft (LB)
Haid’sche Familiengruft (Loambarone)

Grab von Dr. Wolfgang Schieren
Grab von Dr. Wolfgang Schieren

Huber'sches Familiengrab
Huber’sches Familiengrab

Grab von Alfons & Regina Hofmeister
Grab von Alfons & Regina Hofmeister

Grab von Oma Steinmetz, Matthias & Prof. Dr. Friedrich Hoffmann
Grab von Oma Steinmetz, Matthias & Prof. Dr. Friedrich Hoffmann
(das hier ist mein Favorit, sozusagen, „Oma Steinmetz“ – eine echt tolle Idee !)

 

Bogenhausener Friedhof

Die Tage war ich also auf dem Bogenhausener Friedhof unterwegs. Der kleinste Friedhof der Landeshauptstadt dürfte zugleich auch der Feinste sein. Ähnlich wie in der schicken Wohngegend reihen sich auch hier die großen Namen aneinander.

Wer hier ein Grabmal erhält, war entweder alteingesessener Bogenhauser (mind. 30 Jahre !), hat sich sehr um die Stadt verdient gemacht oder ist berühmt genug hier bestattet werden zu dürfen. Außerdem, und das dürfte das größte Problem sein, muss ein Platz frei sein. Die Ruhezeit beträgt hier im Übrigen nur 15 Jahre.

Und obwohl hier der Geldadel begraben liegt, sind die Gräber selbst eher schlicht gehalten. Die Grabstätten sind klein und werden in der Hauptsache von Schmiedeeisernen Grabkreuzen dominiert – manche kunstvoll bemalt, andere kunstvoll verziert. Mausoleen sucht man hier vergeblich (wohl dem Platzmagel geschuldet), Grabsteine sind ebenfalls eher selten.

Ich schreibe mal ein paar „Promis“ auf, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben, die Liste habe ich aus der Wikipedia übernommen:

Bernd Eichinger (Filmproduzent), Helmut Fischer aka Monaco Franze (Schauspieler), Ernst Hanfstaengl (Pressesprecher der NSDAP), Monti Lüftner (Musikproduzent), Erich Kästner (Schriftsteller), Johann von Lamont (Astronom und Leiter der Bogenhausener Sternwarte), Josef Schörghuber (Unternehmer), Rainer Werner Fassbinder (Regisseur), Walter Sedlmayr (Schauspieler) …

Und hier jetzt ein paar Fotos, die ich auf dem Bogenhausener Friedhof gemacht habe. Viel Spaß !

 


Blick über Bogenhausener Friedhof
Blick über den Bogenhausener Friedhof

 
Grab von Erich Kästner
Grab von Erich Kästner

 
von Seeliger'sches Familiengrab
von Seeliger’sches Familiengrab

 Steigenberger'sches Familiengrab
Steigenberger’sches Familiengrab

 
Weigmann'sches Familiengrab
Weigmann’sches Familiengrab

 
Grab mit Unterschrift
Grab mit „Unterschrift“ – finde ich sehr innovativ !

 
Grab mit Handschrift
Grab mit Handschirft – ich denke, das obere könnte „Karl Roth“ und das untere „Franziska Faltermeier“ heißen

 
Spengler'sches Familiengrab
Spengler’sches Familiengrab – eines der wenigen geschnitzten Grabmäler

 
Grab von Dr. Felix Burda Stengel
Grab von Dr. Felix Burda Stengel

 
Grab von Bernd Eichinger
Grab von Bernd Eichinger

 
Grab von Kurt Fordan
Grab von Kurt Fordan – ich mag das Kreuz, weil es so reichlich mit schmiedeeisernen Rosen verziert ist

 
Urnenwand
Platz sparen können sie auch … die Urnenwand (mag ich ja nicht so gerne, weil schön ist einfach was anderes. Aber es ist natürlich raumsparend …)

 
Selmayer'sches Familiengrab
Selmayer’sches Familiengrab

 
Grab von Rainer Werner Fassbinder
Grab von Rainer Werner Fassbinder

 Grab von Friedrich Meyer
Grab von Friedrich Meyer

 
Grab von Monti Lüftner
Grab von Monti Lüftner

 

Meine Leidenschaft: Friedhöfe

Friedhöfe sind meine Leidenschaft. Ich hab keine Idee, warum das so ist, das fing auf einmal einfach an. Ich finde Friedhöfe haben, wie der Name schon sagt, etwas Friedvolles. Es ist ruhig und beschaulich, was insbesondere in einer Großstadt eine echte Wohltat ist. Noch dazu sind Friedhöfe meist parkähnlich angelegt, also wirklich schön.

Ich bin niemand, der an die Knochen denkt, die da unter dem Gras sind, sondern eher ein Bewunderer der Kunst. Denn auf Friedhöfen, insbesondere wieder auf solchen in Großstädten und hier in Stadtteilen mit wohlhabender Bevölkerung, findet sich großartige Handwerkskunst aus, wenn es gut läuft, mehreren Jahrhunderten !

Überall wo ich hinkomme, Inland oder Ausland, muss ich also auf einen Friedhof und „Lustwandeln“. Ich weiß, das mag für viele Menschen befremdlich sein, aber für mich hat ein Friedhof nichts mit Traurigkeit zu tun. Für mein Empfinden sind dort nicht Menschen begraben, sondern Knochen verscharrt – das, was den Menschen ausgemacht hat, liegt nicht 1,80 m tief unter der Erde. Das, was den Menschen ausgemacht hat lebt in uns – indem wir uns an die Menschen erinnern.

Und insofern bewundere ich die großartigen Grabkreuze, Gedenksteine, Urnenwände und Mausoleen. Auch, oder gerade weil das für viele so befremdlich ist. Ich gehe gerne auf Friedhöfe und ich finde, man sollte ihnen „den Schrecken“ nehmen, indem man Bilder von den schönen Dingen dort zeigt. Gerade jetzt im Frühjahr, wo wieder alles hübsch blüht auf den Gräbern und in den „Parks“.

Hier in München haben wir einige wirklich schöne Friedhöfe zu bieten. Darum habe ich unter der Kategorie „Schönes München“ eine Unterkategorie „Friedhöfe“ eingerichtet. Hier werde ich hin und wieder mal Bilder von meinen Streifzügen über Münchens letzte Ruhestätten zeigen.