Buchvorstellung: Kammerflimmern und Klabusterbeeren


Kammerflimmern und Klabusterbeeren


von Rafael Eigner

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2230 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 574 Seiten
ASIN: B01EL2WNFC
Preis: 4,99 Euro (für Kindle), 9,99 Euro (Taschenbuch)
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Beschreibung:

Benny Brandstätter, attraktiver Arzt und Lebemann, versteht nach einer durchzechten Nacht die Welt nicht mehr. Alles deutet darauf hin, dass eine Frau namens Ricky bei ihm übernachtet haben muss – doch wer war die schöne Unbekannte?
Sein zeit- und kräftezehrender Schichtdienst in der Notfallambulanz mit oftmals skurrilen Patienten wird für ihn schlagartig zur Nebensache, als einige Zeit später sein Handy aufleuchtet und er überraschenderweise eine Nachricht von Ricky erhält.
Der Hobbymusiker und die Immobilienmaklerin verfangen sich in einer aufregenden Chataffäre, die Bennys Alltagsleben durcheinanderwirbelt. Doch was passiert, wenn Ricky plötzlich vor ihm steht?
Die Jagd zweier verlorener Seelen nach mehr als einem Chat bringt einige Überraschungen zutage.

Meinung:

Um ehrlich zu sein hatte ich keine besonders großen Erwartungen an das Buch. Ich hatte es mir als kostenloses Leihbuch geholt, weil ich vollkommen ideenlos war, was ich mal lesen könnte. Und, was soll ich sagen: ich wurde positiv überrascht !

Ein wunderbar humorvolles Buch, dass mich an mancher Stelle laut auflachen hat lassen ! Eigner hat einen ganz großartigen Humor und kann diesen auch wirklich gut rüberbringen ! Herrlich !

Die Figuren sind gut gezeichnet, man kann eine gute Vorstellung von Benny und Ricky gewinnen. Alle Hauptdarsteller sind durch die Bank sympathisch. Gut umgesetzt finde ich die Chats von Ricky und Benny.

Ebenfalls positiv möchte ich anmerken, dass es nicht nur um die Chats der beiden geht (wobei das natürlich die Hauptrolle spielt), sondern dass man auch Einblick in die Arbeit in einer Notaufnahme und auf dem Rettungswagen bekommt. Aus dieser Sparten werden durchaus amüsante und interessante Geschichten zum Besten gegeben.

Der Schreibstil ist gut. Eigner schreibt leicht und gut verständlich, zwischendurch fallen ein paar (geläufige) medizinische Fachausdrücke, die zumeist dennoch erklärt werden. Es gibt viele Anglizismen, da viele Liedtexte zitiert erden, aber es tut dem Lesefluss keinen Abbruch; der Text ist immer noch gut zu lesen und zu verstehen. Ich habe es nicht als störend, sondern, im Gegenteil, eher als Bereicherung empfunden.

Fazit:

Gute Unterhaltungsliteratur ! Gelungen !

4 von 5 Sternen

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